Dienstag, 30. Juni 2015

Erdbeer-Special #3: Erdbeerkonfitüre


Hallo Ihr Lieben :)

Seit Jahren möchte ich Marmelade selber machen. Aber wie das immer so ist, schafft man es doch nicht und verschiebt es auf den nächsten Sommer und den nächsten und den nächsten... 


Jetzt ENDLICH hab ich es gewagt und meine erste hausgemachte Konfitüre gekocht :) Natürlich habe ich mich ohne Zögern für Erdbeere entschieden!! Ganz ohne Schnickschnack und gar nicht schwer ;)


Erdbeerkonfitüre
für 600ml

500g Erdbeeren
250g Gelierzucker 2:1
Saft einer 1/2 Zitrone
Twist Off-Gläser
  1. Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und klein würfeln. Mit Gelierzucker und Zitronensaft mischen und 30 Minuten Saft ziehen lassen.
  2. Mischung bei starker Hitze unter Rühren aufkochen. Hitze nicht reduzieren und 3 Minuten sprudelnd kochen lassen - dabei ständig Rühren!
  3. Umgehend in saubere Twist Off-Gläser füllen, fest verschließen und auf den Kopf stellen damit sie Vakuum ziehen.
  4. Nach 10 Minuten umdrehen und bei Raumtemperatur komplett abkühlen lassen.

Damit ihr lange etwas von der Marmelade habt, ist es wichtig, dass die Gläser wirklich sauber sind. Kocht sie im Topf vorher einmal aus oder stellt sie bei 150°C für 15 Minuten in den Backofen. 


Natürlich musste ich die Konfitüre vor dem Fotografieren probieren und ich bin echt begeistert. Sie schmeckt hammer lecker! Total fruchtig und irgendwie einfach besser als die gekauften. Und der Selbstgemacht-Bonus des Geschmacks kommt auch noch obendrauf ;) 


Den tollen Ankerlöffel habe ich übrigens aus dem Goodie Bag vom Blogst Barcamp - meine Beitrag findest dazu findest du hier. Das Set ist von koziol und umfasst 4 verschiedene Farben. Sind die nicht schön? Sogar spülmaschinenfest! 

Langsam bin ich auf den Geschmack gekommen und werde definitiv wieder Konfitüre kochen! Dafür brauche ich Inspiration. Was ist eure Lieblingsmarmelade? 

Liebe Grüße,

Ela

Donnerstag, 25. Juni 2015

Erdbeer-Special #2: Erdbeer-Tomaten-Salat


Hallo Ihr Lieben :)

Es geht weiter und es stehen immer noch Erdbeeren auf dem Speiseplan! Extra für mein kleines Blog-Special hat sich heute auch mal die Sonne in Hamburg gezeigt. Wir konnten während der Fotoproduktion für das Chefkoch Heft unsere Mittagspause auf der Terrasse im Sonnenschein genießen - wenn auch mit Wintergerichten :D Muss ja alles rechtzeitig fertig werden! Aber ist schon ziemlich merkwürdig ein halbes Jahr zu früh Weihnachtsplätzchen zu backen..
Also Schluss damit, erstmal kommt noch der Sommer, und zwar richtig - jawohl! Ich hab da was klargemacht!


Erdbeeren kannst du kalt essen, Erdbeeren kannst du warm essen. Du kannst sie süß und du kannst sie herzhaft genießen. Ist das nicht wunderbar??

Heute präsentiere ich euch eine kalte herzhafte Salatvariante: Erdbeere küsst Tomate ♥



Erdbeer-Tomaten-Salat
für Zwei

250g Erdbeeren
250g Cherrytomaten
2 EL Olivenöl
1/2 EL Balsamico
1 TL Zitronensaft
Salz & Pfeffer
Kräuter, z.B. Basilikum nach Wunsch

  1. Erdbeeren und Tomaten waschen, Grün der Erdbeeren entfernen und diese vierteln. Tomaten halbieren. 
  2. Alle Zutaten für die Vinaigrette kräftig verquirlen, dass eine Emulsion entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Salat vorsichtig mit der Vinaigrette mischen und nach Belieben mit Kräutern bestreuen.

 
Ich weiß, die Kombination erscheint ungewönhnlich. Aber probiert sie aus, ehrlich! Super frisch und fruchtig, einfach der perfekte Sommersalat. Und dazu noch super schnell fertig - 5 Minuten habe ich in etwa gebraucht, Styling mal ausgenommen ;)

Die Früchte sollten frisch und fest sein, damit sie aromatisch sind und nicht matschen. Damit die beiden Kinder der Sonne so bleiben, wie wir sie gern hätten, sollten sie nicht im Kühlschrank gelagert werden. Ein kühler Platz ist ausreichend. 


Wie genießt ihr die Erdbeerzeit? Her mit euren Lieblingsrezepten :) 

Liebe Grüße,

Ela

Sonntag, 21. Juni 2015

Erdbeer-Special #1: Waffeln mit Vanilleeis und Erdbeeren


Hallo Ihr Lieben :)

Ich. Liebe. ERDBEEREN!! Schon immer! Ok, zumindest soweit ich zurückdenken kann ;)
Auf diese roten Früchtchen freue ich mich das ganze Jahr. Und weil ich einfach nicht genug kriegen kann vom roten Gold, starte ich heute ein kleines Erdbeer-Special hier auf dem Blog :) Ich hoffe ihr seid genauso begeistert wie ich!? Mein erstes Erdbeer Rezept Erdbeer Frozen Yogurt war bereits ein Hit, jetzt geht's weiter..


Als ich letztens über's Wochenende in der Heimat war - und passend für mich die Sonne am Himmel lachte - musste ich unbedingt Erdbeeren pflücken gehen. Ohne Witz, ich war aufgeregt wie ein Kind :D
Darf ich euch meine Ausbeute präsentieren? Taaddaaa:


Mein persönliches Erdbeerparadies, was ich auch größtenteils alleine verputzt habe.. Die anderen wollten scheinbar nichts - oder waren einfach zu langsam ;)
Die ersten selbstgepflückten Erdbeeren des Jahres wollte ich pur genießen und nicht verbacken oder zerkochen. Also machte ich mich ans Erdbeeren waschen und schnibbeln, während Herr Liebling den allerbesten Waffelteig nach altbewährtem Familienrezept zusammenrührte. Und genau dieses tolle Rezept verrate ich euch jetzt!


Die weltbesten Waffeln:

100g Margarine oder weiche Butter
130g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
500g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
1/2 l Milch 
+ Erdbeeren
+ Vanilleeis


  1. Die Zutaten mit Hilfe der Quirlen des Handrührgeräts der Reihe nach zu einem Rührteig verarbeiten.
  2. Waffeleisen gut erhitzen und eine nicht zu große Menge Teig einfüllen - klappt am besten mit einer Suppenkelle! Goldbraun backen und mit einer Gabel herausholen.
  3. Mit Erdbeeren und Vanilleeis anrichten und frisch verputzen :) 

Das Fotografieren war ein Wettlauf mit der Sonne - es waren 30°C im Schatten.. Beim Hochladen der Bilder läuft mir gerade das Wasser im Mund zusammen! Jetzt hätte ich gern nochmal so einen tollen Teller..


Oh ich kann mir das nicht länger ansehen - habe ich doch gestern alle Erdbeeren aufgegessen :(
Fazit heute: Als Foodblogger niemals hungrig einen Post schreiben! 
Ich muss schnell in die Küche Mittagessen machen.. Aber zwei letzte Bildchen hab ich noch für euch:


Weitere Erdbeer Rezepte folgen bald! 
Habt einen schönen Sonntag :)

Liebe Grüße,

Ela

Montag, 15. Juni 2015

Kaffee oder Tee? - Ganz egal, hier gibt's für jeden den richtigen Smoothie!


Hallo Ihr Lieben :)

Uff, schon wieder Montag! Die letzte Woche ist gefühlt wie im Flug vergangen. Am Wochenende hatte ich dann tollen Besuch, da vergeht die Zeit ja ebenfalls immer viel zu schnell..
Also muss für den Start in die Woche ein kleines Aufputschmittel her!
Bekanntlich mag nicht jeder Kaffee - also dachte ich mir, warum nicht gleich 2 Versionen des Wachmachers? Soll ja schließlich jeder liebe Leser auf seine/ihre Kosten kommen und denken "Lecker, das will ich auch mal machen!" ;)


Ganz nebenbei zeige ich auch noch meine hammermäßig putzigen und obercoolen Schalen von Fiftyeight. Diese zwei Schälchen hat mir mein allerliebster Mensch auf der Welt geschenkt bevor ich nach Hamburg gezogen bin. Jeden Morgen esse ich mein selbstgemachtes Müsli aus einem der beiden und muss sagen, es macht einen Unterschied! Selbst wenn es nur Porzellan ist, dass mich da schief angrinst - ich muss einfach zurück grinsen :)
Jetzt aber flott zum farbenprächtigen Inhalt..


Matcha Smoothie
1 Portion

1/2 Apfel
1 Kiwi
150 ml (kaltes) Wasser
1 EL Agavendicksaft/Honig
1/2 TL Zimt
1 TL Matcha

Den Apfel entkernen, die Kiwi schälen und beides in Stücke schneiden. Zusammen mit den übrigen Zutaten im Blender oder mit dem Schneidstab zu einem cremigen Smoothie pürieren. 


Kaffee Smoothie 
 1 Portion 

  1 frisch gebrühten Espresso
1 Banane
100 ml Milch 
1 TL Agavendicksaft/Honig

Die Banane schälen, grob schneiden und mit den anderen Zutaten pürieren.


Mir schmeckt sowohl Kaffee als auch Tee. Da kann ich beide austrinken - ob ich dann umso wacher werde? ;) Kaffee soll ja kurz und stark wirken und Tee eher verzögert und langanhaltender. Da ist man also mit beiden zusammen gegen alles was der Tag bringt gewappnet :D  


Wie sieht's bei euch aus? Kaffee oder Tee? Oder beides? 

Liebe Grüße,

Ela

Donnerstag, 11. Juni 2015

Here comes the sun: Quarkküchlein mit Mango-Salsa


Hallo Ihr Lieben :)

Ich weiß ja nicht wie's bei euch aussieht - aber hier, im Norden, in der schönen Hafenstadt, Hamburg nämlich, gibt's diese Woche Knaller-Wetter im Angebot. Nach langem Sehnen. Jetzt. Einfach so.
Prächtig find ich das & musst gleich ein Sonnenrezept rauskramen! Es gibt Mangooo auf den Teller. Die Sommerfrucht heute mal in scharfer Kombination mit teuflisch roter Schote ;)


Das Rezept habe ich aus einer alten Ausgabe der Deli. Einer meiner Lieblings-Foodzeitschriften - stammt übrigends auch aus der Essen+Trinken Familie. Und ja, ich mochte sie auch schon vor meinem Praxissemester bei Essen+Trinken sehr sehr gern ;)


Quarkküchlein
ca. 12 Stück

3 Eier
500g Magerquark
100g Mehl
Salz & Pfeffer
1 Bund Frühlingszwiebeln
5 EL Öl

  1. Die Eier trennen, das Eiweiß kalt stellen, Quark mit Eigelb mischen. 
  2. Das Mehl dazusieben (damit keine Klümpchen entstehen), 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer dazugeben und gut verrühren.
  3. Frühlingszwiebeln waschen, in feine Ringe schneiden und unterheben. Dann 10 Minuten quellen lassen. (In der Zeit die Salsa zubereiten, siehe unten!)
  4. Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und vorsichtig mit dem Teig vermengen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen.
  5. Pro Küchlein 1 EL Teig in die Pfanne geben und 1-2 Minuten bei mittlerer Hitze backen. Lässt sich das Küchlein vom Boden lösen, kannst du es wenden und weitere 1-2 Minuten goldbraun brutzeln. 
  6. Dann nur noch auf Küchenpapier abtropfen und mit der Mango-Salsa servieren.


Mango-Salsa

1 rote Chilischote
1 reife Mango
2 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer

  1. Chilischote längst halbieren, Kerne entfernen und in feine Ringe schneiden. 
  2. Die Mango schälen, Fruchtfleisch vom Kern entfernen und in kleine Stücke schneiden. 
  3. Chili und Mango mit Zitronensaft und Olivenöl mischen.
  4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu den Quarkküchlein reichen. Guten Appetit!


Ich war zu Anfang skeptisch. Ob Mango herzhaft kann? Mit Chili? Ich sag euch: sie kann! Und zwar sowas von lecker - probiert es selbst ;)

Oh schon so spät?? Jetzt aber ab ins Bett! Trotz noch bevorstehendem Freitag, wünsche ich euch schon mal ein schönes, entspanntes und vor allem sonniges Wochenende :)

Liebe Grüße,

Ela

Samstag, 6. Juni 2015

Frozen Yogurt mit rotem Gold

Hallo Ihr Lieben :)

Endlich endlich scheint die Sonne! Der Juni hat meinen Aufruf am Ende des letzten Posts wohl doch gehört - yippie yay danke dafür :)
Und was darf bei diesen Temperaturen natürlich nicht fehlen? Die Abkühlung! Und Erdbeeren natürlich - am besten morgens, mittags und abends! Da ich schon immer ein riesengroßer Fan des roten Goldes bin, habe ich mich an eine neue Form des Erdbeerkonsums gewagt: Homemade Frozen Yogurt with Strawberries - wirklich hammer Zeug!

Frozen Yogurt
Frozen Yogurt

Das Rezept benötigt lediglich 2-3 Zutaten und einen Blender oder Pürierstab mit ordentlich Power ;)

Frozen Yogurt 
2 Portionen

250g Erdbeeren
250g cremiger Joghurt
(am besten 3,8% Fett oder mehr)
Honig/ Zucker nach Geschmack

  

Zubereitung:
  1. Die Erdbeeren waschen, in kleine Stücke schneiden und am besten über Nacht einfrieren. Eignet sich zum Beispiel, wenn ihr den roten Früchtchen beim Einkauf nicht widerstehen konntet, dann aber gar nicht alle auffuttern könnt ;) 
  2. Erdbeeren aus dem Gefrierfach nehmen und 5-10 Minuten antauen lassen. Zusammen mit dem Joghurt zu einer cremigen Masse pürieren. Wenn ihr es süßer wollt, einfach 2 Esslöffel Honig oder Zucker hinzufügen. 
  3. Sofort servieren - es schmilzt schnell! 



Ich bin hin und weg! Kein Erdbeereis schmeckt fruchtiger und erdbeeriger und ist dazu auch noch so kalorienarm ;) Ich werde auf jeden Fall weitere Fruchtkombinationen ausprobieren - Himbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren - der Sommer ist einfach fantastisch!!


Genießt die Sonne & macht auf jeden Fall Frozen Yogurt :)

Liebe Grüße,

Ela

PS: Geheim Tipp: Toppings! Schokostreusel, Smarties, Nüsse, Keksbrösel, frisches Obst, ...


Montag, 1. Juni 2015

Mein Bericht über das Blogst Barcamp & Mallorquinischer Mandelkuchen à la Jeanny


Hallo Ihr Lieben :)

Zack Mai vorbei, schon ein Monat um in Hamburg. Hallo Juni! Doch erst gibt's noch schnell einen Bericht aus dem Mai: Wie bereits angekündigt war ich am Samstag beim Blogst Barcamp 2015 dabei. Es war wirklich rundum ein toller Tag ganz unter dem Motto:


Ich habe tollen Menschen kennengelernt, meine Blog-Leseliste von gefühlten 100 auf 200 erweitert, viele Eindrücke gesammelt, neues Wissen erlangt und in meinem Kopf reichlich Vorsätze zusammengeschustert dieses umzusetzen. Wenn es mit diesen besser als mit den Neujahrsvorsätzen läuft bin ich auf der sicheren Seite ;)
Unter anderem hat "Frau Hölle" Sessions zum Thema Sketchnotes und Lettering gehalten - da musste ich als treue Instagram-Followerin gleich hin und eifrig zuhören! Wenn euch Sketchnotes nichts sagen, schaut euch ihre Seite an - ich bin ein großer Fan ihrer Männchen. Während der Sketchnote-Session rief sie zu einer kleinen Challenge auf, bei der man ein Buch zum Thema gewinnen konnte. Teilnahmebedingung war ein eigenst kreierter Sketchnote zum persönlichen Highlight des Barcamps. Natürlich musste ich mitmachen und mein Glück versuchen. Und ich glaube es selbst kaum (ich habe nämlich bisher noch nie nie nie auch nur irgendetwas gewonnen) - ich ging mit dem Buch in der Tasche nach Hause :) Nochmal danke dafür!


Nach langer Überlegung zeige ich euch mein allerersten Sketchnote, bitte seid nicht so streng, ich stehe gaaanz am Anfang. Ach und die Challenge ging übrigens nach dem Zufallsprinzip, hatte ich das etwa nicht erwähnt? :D Gestern habe ich mir dann direkt geeignete Stifte bestellt und freue mich auf meine ersten Sketchnote und Handlettering Versuche.

Es soll hier heute aber nicht nur um das Barcamp gehen, sondern auch noch ein feines Rezept geben, daher komme ich flott zum Fazit: Tolle Veranstaltung, hat mir einiges gebracht, kann ich nur empfehlen - auch wenn ihr noch keinen Blog habt, aber einen starten wollt!!


Doch nun kommt der Kuchen auf den Teller! Dieser tolle Gugelhupf kommt ohne Mehl aus, ist super schnell zusammengerührt und für jeden Backmuffel bestens geeignet. Nur etwas Geduld sollte man haben. Muffel hin oder her..


Das Rezept ist aus dem ersten Buch von Virginia "Jeanny" Horstmann, welches wie ihr Blog "Zucker, Zimt und Liebe" heißt. Für alle Süßmäuler unter euch eine absolute Kaufempfehlung!! Aber jetzt endlich zum Rezept..

Mallorquinischer Mandelkuchen
Gugelhupf- oder Springform Ø 23cm

200g gemahlene Mandeln
5 Eier
200g Zucker
1 Bio-Zitrone
Butter & Mehl für die Form
Puderzucker
Mandelblättchen

  1. Den Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze (Umluft 150°C) vorheizen.
  2. Die Form sehr gut einfetten und mit Mehl ausstäuben, damit sich der Gugel später stürzen lässt.
  3. Eier trennen, Eigelb und Zucker mit dem Handrührgerät cremig rühren. Die Schale der halben Zitrone abreiben und zusammen mit den Mandeln zum Teig geben. 
  4. Eiweiße mit sauberen Quirlen steif schlagen. Behutsam unter den Teig heben - dafür eignet sich besonders ein Teigschaber!
  5. Den Teig in die Form füllen, etwas glatt streichen und ca. 40 Minuten backen. Vor dem Herausnehmen die Stäbchenprobe nicht vergessen.
  6. Jetzt müsst ihr nur noch etwas Geduld haben und den Kuchen auskühlen lassen. Da hilft wirklich nichts, mein knurrender Magen konnte daran nichts ändern. Der kommt warm einfach nicht aus der Form! Nach dem Abkühlen stürzen und mit Puderzucker und Mandelblättchen verzieren :)

Ihr werdet sehen: das Warten hat sich gelohnt! Dieser Schönling ist wunderbar fluffig und sooo nussig. Dazu einen schönen heißen Kaffee und der Nachmittag ist gerettet :)


So Juni, jetzt möchte ich dich mit der Sonne um die Wette strahlen sehen!

Liebe Grüße,

Ela